Robert Mangold

Robert Mangold Biografie

Robert Mangolds zurückhaltende Ästhetik von geometrischen Formen und subtilen Farben hat ihm großen internationalen Ruf eingebracht. Mangold wurde 1937 geboren und erforscht seit den 1960er Jahren die Komplexität und Zusammenhänge von Linien, Kurven und Farbflächen mit markanter Formenökonomie. Der Künstler beschränkte sich nicht nur auf die Malerei, sondern fertigte 1972 seine ersten limitierten Kunstdrucke an, die er im Laufe seiner langen Karriere weiter produzierte. 

 

Als räumliche Experimente erforschen Mangolds Arbeiten häufig die Form des Halbkreises, moduliert durch sorgfältig ausgewählte Farbkombinationen und feine Linien, die ihre Oberfläche kreuzen. Seine eindrucksvollen Arbeiten präsentieren dem Betrachter visuelle und konzeptuelle Rätsel – wie sich ein Kreis beispielsweise in ein Polygon einfügt – um die Aufmerksamkeit des Publikums aktiv zu gewinnen. Auf diese Weise hat Robert Mangold sich einen Namen als einer der angesehensten minimalistischen Künstler seiner Zeit gemacht.

 

Robert Mangold, der in New York lebt und arbeitet, hat seine Werke vielfach ausgestellt, unter anderem in Einzelausstellungen im Solomon R. Guggenheim Museum in New York und dem Stedelijk Museum in Amsterdam. Seine Werke wurden dreimal auf der documenta sowie der Whitney-Biennale gezeigt. Darüber hinaus hat Mangold an der Biennale von Venedig 1993 teilgenommen. Seine Arbeiten sind in diversen renommierten Sammlungen wie dem Museum of Modern Art, der Tate Collection in London sowie dem Whitney Museum of American Art in New York vertreten.

Erhältliche Arbeiten: 6