Olafur Eliasson

Olafur Eliasson Biografie

Olafur Eliasson (geboren 1967 in Kopenhagen, Dänemark) ist ein Installationskünstler und Bildhauer, der in Berlin und Kopenhagen lebt und arbeitet. Wie viele andere Künstler seiner Generation interessiert er sich für die Erforschung und Erweiterung der Grenzen zwischen Kunst, Wissenschaft, Natur und Wahrnehmung.

 

Olafur Eliasson ist vor allem für seine überaus erfolgreiche Ausstellung The Weather Project bekannt, die 2003 in der Turbinenhalle der Londoner Tate Modern gezeigt wurde. Seine Arbeiten befassen sich in erster Linie mit Naturphänomenen wie Wasser, Licht, Wind und Temperatur. Auf diese Weise schafft er eindrucksvolle und doch intime, immersive Arbeiten, in denen das Erlebnis des Besuchers maßgeblich ist und Sinneswahrnehmung sowie Raumgefühl auf eine gewisse Art verzerrt scheinen.

 

Olafur Eliassons vielseitiges Werk umfasst Skulptur, Malerei, Fotografie, Film und Installationen und wurde überall auf der Welt sowohl in öffentlichen als auch in privaten Räumen ausgestellt. Er vertrat Dänemark 2003 auf der 50. Biennale von Venedig und wurde mit anderen bekannten Künstlern mit ähnlichem Schwerpunkt verglichen, unter anderem mit Buckminster Fuller, Robert Irwin und James Turrell.

Erhältliche Arbeiten: 3

Kunstwerke und Preise