Catherine Yass

Catherine Yass Biografie

Die Fotografin Catherine Yass (geboren 1963 in London) ist für ihre Arbeit mit der experimentellen Solarisationstechnik bekannt, bei der dunkle Bereiche hell und helle Bereiche dunkel werden. Indem sie die Filmnegative und -positive überlagert, entstehen surreale, leuchtende Bilder, die sie im Anschluss für Leuchtboxen, Prints oder Filme nutzt.

 

Catherine Yass‘ Arbeit besitzt eine eindringlich-psychologische Qualität, die auch so klaustrophobischen Motiven wie unheimlichen Korridoren, Treppen und leeren Zellen geschuldet ist. Durch den Einsatz von intensiven Farben – die an Röntgenbilder erinnern – betont sie das strukturelle Gerüst ihrer architektonischen Bildgegenstände und bringt kleine, übersehene Details zum Vorschein, während sie das realistische Raumgefühl auflöst.

 

Die Arbeiten von Catherine Yass sind Teil vieler Sammlungen weltweit, wie der Tate Gallery in London, dem Jewish Museum in New York, der Scottish National Gallery of Modern Art in Edinburgh und der National Museum of Women in the Arts Collection von Washington DC.

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