Angela Bulloch

Angela Bulloch Biografie

Angela Bullochs Skulpturen und Installationen zeugen von ihrem Interesse an Mustern und Systemen, Licht und Klang, Ästhetik und Mathematik. Sie ist berühmt für ihre “Pixelboxen” — Leuchtkästen, die aus aufeinandergestapelten Würfeln, die subtil ihre Farbe verändern und abstrakte visuelle Konstellationen erzeugen, zu bestehen scheinen. Bulloch, die von Minimalismus und Modernismus beeinflusst ist, arbeitet häufig mit der Idee des Rasters und der Monochromie, in Kombination mit einem ausgeprägten Interesse an der Interaktion mit dem Betrachter.

 

Angela Bulloch, die Mitglied der Young British Artists ist, studierte in den 80er Jahren am Goldsmiths College und war Teil der 1988 von Damien Hirst kurierten Ausstellung Freeze. Die 1966 geborene Künstlerin lebt heute in London und Berlin. Sie hat ihre Werke in diversen Einzel- und Gruppenausstellungen präsentiert, darunter im Centre Georges Pompidou, Paris, der Tate, Liverpool und dem Museum of Modern Art, New York. Bulloch hat darüber hinaus eine Deckeninstallation für das Solomon R. Guggenheim Museum in New York produziert.

Erhältliche Arbeiten: 1